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Yazar M. Selami ÇEKMEGİL -Abdulhamid ARSLANER   
21-05-2009

Bakara/55-59:


                                              M. Selami ÇEKMEGİL -Abdulhamid ARSLANER

Der Mensch ist zwar im Bestreben, darauf zu reagieren was er sieht, sollte aber nicht vergessen die Realitäten die er nicht sehen kann, ja selbst die Wahrscheinlichkeiten in seine Pläne aufzunehmen...

Doch der Mensch ist ein Rätsel...? „Der Mensch? Unverständlich!“ meinte schon Dr. Alexi Carrel in seinem berühmten Werk.

Tatsächlich kann der Mensch, den Sinn des Lebens nur in dem Maße zu verstehen in dem er sich selbst versteht. Der einfache Mensch wird jedoch, obwohl er die Dämonen die er in seinen Träumen sieht, nicht als real akzeptiert, in dem blinden Stadium in dem er sich noch wähnt sagen:“ Ich glaube nur, was ich sehe!“
Doch wenn er erst einmal etwas nüchtern wird, ist er bereit zuzugeben, dass es Amerika gibt, auch wenn er es nie gesehen hat. Oder er würde es sogar für Realität halten, wenn man mit einer Computersimulation einen virtuellen Menschen über eine virtuelle Mondlandschaft spazieren ließe.

Und wenn man ihn auf diesen Zwiespalt aufmerksam macht, meint er: “Ich hab es doch auf dem Bildschirm gesehen“, und dass obwohl er überhaupt keine Macht über den Bildschirm hat. Der arme Trottel, der ja auch nicht seinen Verstand sieht, glaubt an sein Auge, welches doch nichts anderes tut als zu Sehen. Wüsste er doch nur, was der Philosoph des Westens dazu meinte. Kleine Menschen, aber auch große Politiker haben manchmal einen kleinen Strohhalm direkt vor ihrer Pupille, der verhindert, dass sie überhaupt etwas sehen. Ich bete, dass Allah(t) die Augen der Menschen nicht verschließt, denn wenn er dies tut, dann sehen sie das riesige Labyrinth vor ihren Augen nicht mehr, spüren dafür den Schmerz später aber um so stärker, wenn sie auf die Mauern knallen. Grade so, wie der materialistische Erbauer der „Titanic“ der sein prächtiges unversenkbares Schiff, schon bei seiner Jungfernfahrt verlor.

Mn diskutiert im Grunde fortwährend nur über diesen einen Punkt. Vor Jahren hatte mich ein Freund aus England besucht. Ein englischer Medizinstudent. Während wir mit Peter, so hieß der Junge, im Garten der Blauen Moschee einen Tee tranken, hatten wir lange philosophische Diskussionen geführt. Wir gelangten am Ende zum Thema Unendlichkeit und Gott. Der arme Peter konnte zwar nichts zu Gott sagen , aber die Unendlichkeit könne er nicht akzeptieren, da er sie nicht sehen könne. Wie ich auch versuchte ihn von Gott und der Unendlichkeit zu überzeugen, er hatte immer eine passende kurze Antwort. Irgendwann hatte ich keine Argumente mehr. Er hatte mich Matt gesetzt. Es hatte mir sehr weh getan, gegen eine Illusion zu verlieren, wo ich doch die Wahrheit vertrat.

Ich wandte mich ein letztes Mal zu Peter:“ Schau mal, Peter, die Sache ist nicht so einfach wie ein Stein oder ein Stück Eisen, so dass ich es vor dich legen und einfach sagen könnte, ‚Sieh her, das ist hart.’ Die Sache ist anders. Deshalb ist das einzige und letzte was ich dir noch sagen kann, wenn du auf deinem Zimmer bist, dann denke eine Weile in dich hinein, bevor du dich schlafen legst. Lass dein Leben an deinem inneren Auge vorbeiziehen. Und frag dich nun selbst. Falls du dein Leben und deine Möglichkeiten begrenzt siehst, dann hast du recht. Wenn deine Gefühle aber keine Grenzen finden, und deine Fantasie unendliche Möglichkeiten zu erspähen glaubt, dann wisse es gibt eine Unendlichkeit im Universum, die du nicht sinnlich begreifen kannst. Betrachte die Sache mal auf diese Weise, und sei ehrlich zu dir selbst. Es geht nur um dich, nicht um mich.“

Daraufhin sah Peter mich an und meinte:“ ich habe dies schon öfter getan. Meine Gefühle geben dir recht.“ Peter war ein ehrlicher Mensch, er sagte mir die Wahrheit. Er betrog sich nicht selbst. Aber die wenigsten sind so. es gibt viele die sich selbst betrügen, nur um die Leute die so denken wie ich, irreleiten zu können. Sie behaupten, sie würden an etwas was sie nicht sehen könnten nicht glauben. Und im Grunde beweisen sie damit ihren eigenen Fehler, da sie für diesen Gedanken ihren Verstand anwenden, den sie ja auch nicht sehen können. An die Unendlichkeit glauben sie nicht, aber ihre Häuser bauen sie für die Ewigkeit. Sie wollen, dass ich ihre Ehre und Würde achte, obwohl sie sie nicht sehen. Obwohl sie den Strom im Kupferdraht nicht sehen, ziehen sie vorsichtig ihre Hände zurück, um ja keinen Stromschlag zu bekommen. Manchmal meiden sie sogar Orte , weil es dort angeblich Geister gibt. Und dies alles im Namen ihrer Ehrlichkeit, die man nicht mal fassen könnte, wenn sie fassbar wäre.

So sind die Menschen eben. Manche wie ich, manche wie Peter und manche wie die, die das Geheimnisvolle in sich leugnen. Es war wohl schon immer so, da sogar der Koran auf einige Juden hinweist, die ähnliches Verhalten an den Tag legten.

„(O ihr Söhne Israels) ihr meintet einmal zu Moses:’ Zeige deinen Gott, oder wir glauben nicht an ihn’, und während ihr um euch saht erschlug euch ein Blitz.“

Aus diesem Vers verstehe ich, dass Allah(t) diejenigen, die Moses rechtschaffene Leitung in den Wind schlugen, wie mit einem Blitz traf, dass sie nicht mehr wussten, wo unten und oben war, und diese durch ein Volk ersetzte, dass seine Gesetze achtete.

In Bakara 56 folgt

„Und nach eurem Tode belebten wir euch neu, damit ihr dankt.“

Da Allah(t) sich hier an die Gemeinschaften richtet, und da sich Allah(t)’s Gesetz nicht ändert, sehen wir, dass es sich bei dem Vers nicht um Personen sondern um ein Volk handelt, welches nach seiner Zerstörung von neuem aufersteht. In Vers 57 geht es folgendermaßen weiter:“ Und die Wolken ließen wir Schatten spenden. Wir gaben euch Manna und Salva, auf dass ihr es esst. In Wahrheit schadeten sie nicht uns sondern sich selbst. Wahrlich, die Verleumder können weder Allah noch den treuen Gläubigen schaden. Sie führen sich selbst nur in die Hölle.“

Die Völker müssen sich selbst disziplinieren und das Böse abweisen, denn Allah(t) hat sie beizeiten gewarnt: „Geht in die Stadt, und esst. Aber verbeugt euch (vor dieser reichen Stadt) (indem ihr Allah’(t)s gedenkt) , geht bescheiden in die Stadt und bereut eure Fehler, damit wir sie euch vergeben. Wir werden das Gute der Guten fördern.“

„Aber die Tyrannen haben das Wort verändert, und in andere Formen gebracht. Dafür bestraften wir sie mit einer schlimmen Plage aus dem Himmel.“

Ich finde, alle Völker sollten sich von ihren betrügerischen Gelüsten trennen, und sich der Weisung der rettenden Vernunft verschreiben, um von den Strafen aus dem Himmel verschont zu bleiben. Für Personen ist dies sowieso die einzige Möglichkeit , um ins ewige Paradies einzuziehen. Auch wenn einige ihre Augen davor verschließen, der Koran warnt uns durch die Schicksale vergangener Völker.

Friede sein mit euch!

    

M. Selami ÇEKMEGİL- Abdulhamit Arslaner

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